Home » Allgemein » Panel Hubert Zitt – Die Macht und der Jediismus

Panel Hubert Zitt – Die Macht und der Jediismus

„Möge die Macht mir Dir sein.“

Dieser Satz ist zweifellos einer der berühmtesten Sätze der Filmgeschichte. Doch was hat es mit dieser geheimnisvollen Kraft in Star Wars auf sich, die angeblich großen Einfluss haben kann auf geistig Schwache? Kann man andere Personen mental beeinflussen? Wie kann Luke Skywalker Gegenstände nur mit der Kraft seiner Gedanken bewegen? Könnte es Telekinese wirklich geben, vielleicht sogar auch in unserer Galaxis? Und warum hat George Lucas in Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung die bis dahin mystische Macht durch die Einführung der Midi-Chlorianer entzaubert?

Diese und weitere Fragen wird Hubert Zitt in seinem Vortrag über die MACHT beantworten. Außerdem wird er auf den Einfluss der Jedi-Ritter und deren Lebensweisheiten auf das wirkliche Leben eingehen und somit auf die Frage, wieso es Leute gibt, die den Jediismus als ihre Religion angeben.

Wie immer hat er dieses Thema sauber auf den Punkt gebracht und mir persönlich Einblicke verschaffen, welche ich der Geschichte von Star Wars nicht zugetraut hätte. Besonders interessant war die Weltanschauung von George Lukas, welche durch sein Studium in Anthropologie, Psychologie und Philosophie geprägt wurde.

Was ist der Jediismus

Der Jediismus ist eine synkretistische Weltanschauung, die ihren Namen und einen Teil ihrer Terminologie an den Orden der Jedi aus der Science-Fiction-Sage Star Wars angelehnt hat.

Der Jediismus subsumiert sich aus einigen spirituellen Inhalten des Christentums, des Buddhismus, des Daoismus und des Shintoismus. Die Berechtigung, dies als Jediismus zu bezeichnen, leiten Jediisten ab aus der Tatsache, dass die Präsentation der Macht in den Star-Wars-Filmen am besten mit der karmischen lenkbaren Energie der eigenen, ursprünglichen Glaubensrichtung zusammenpasst.