{"id":3579,"date":"2018-06-18T23:47:53","date_gmt":"2018-06-18T21:47:53","guid":{"rendered":"http:\/\/movieartwork.org\/?p=3579"},"modified":"2026-02-04T23:10:49","modified_gmt":"2026-02-04T21:10:49","slug":"feuerwerk-fotografieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.movieartwork.org\/?p=3579","title":{"rendered":"Feuerwerk fotografieren"},"content":{"rendered":"<h2>Die Ausr\u00fcstung<\/h2>\n<h3>Die Kamera<\/h3>\n<p>F\u00fcr gute Feuerwerksfotos sollte bei deiner Kamera die M\u00f6glichkeit bestehen, Blende, Verschlusszeit, den ISO-Wert sowie den Fokus manuell einstellen zu k\u00f6nnen. Mit diesen Voraussetzungen kannst du auf die jeweiligen Situationen die passenden Parameter anpassen.<br \/>\nSollte deine Kamera (digitale Spiegelreflexkamera oder Systemkamera) keine manuellen Einstellungen f\u00fcr Verschlusszeit oder Blende zulassen, kann es zum Beispiel vorkommen, dass die Kamera das Bild bei jedem Foto neu fokussieren m\u00f6chte und das Ausl\u00f6sen so unn\u00f6tig verz\u00f6gert wird. Oder die Kamera belichtet viel zu kurz und du bekommst nicht die volle Sch\u00f6nheit des Feuerwerkes aufs Foto. Daher sind manuelle Einstellungsm\u00f6glichkeiten beim Fotografieren von Feuerwerken sehr wichtig.<\/p>\n<h3>Das Objektiv<\/h3>\n<p>Die Wahl des richtigen Objektivs ist wichtig, da es daf\u00fcr sorgt, das gen\u00fcgend Licht eingefangen wird und somit auf den Sensor gelangt. Beim Fotografieren von Feuerwerken wird ein gr\u00f6\u00dferer Weitwinkel ben\u00f6tigt und daher empfiehlt sich ein Weitwinkelobjektiv. Optisch gibt das gesamte Feuerwerk mehr her, als nur ein Auszug davon. F\u00fcr das Fotografieren von Feuerwerken eignen sich beispielsweise Standardobjektive von 16-24 mm Brennweite sehr gut. Je nach Entfernung zum Feuerwerk sind unterschiedliche Brennweiten notwendig. Es ist schwer die endg\u00fcltige Effekth\u00f6he eines Feuerwerks vorher abzusch\u00e4tzen. Wenn man Pech hat, steht man viel zu nah dran und bekommt somit nicht alles aufs Foto. Daher gehst du mit einem Weitwinkelobjektiv auf jeden Fall auf Nummer sicher.<\/p>\n<h3>Das Stativ<\/h3>\n<p>Du solltest davon ausgehen, beim Fotografieren von Feuerwerken, wenig Licht und lange Belichtungszeiten zu haben. Aus diesem Grund ist ein Stativ unabdingbar, da zudem jeder Wackler sofort auf dem Foto sichtbar wird. Die meisten geeigneten Fotostandpunkte liegen auf freiem Gel\u00e4nde, sollte hier ein besonders stabiles Stativ benutzt werden. Achte bei dem Stativ darauf, das es nicht zu leicht ist. Gerade bei Wind sollte das Stativ etwas wiegen und sicher stehen. Daher eignen sich Stativ aus Metall besonders gut. Sie wiegen zwar mehr als die g\u00fcnstigeren Stative aus Plastik, geben dem Wind aber etwas mehr Widerstand.<\/p>\n<h3>Der Stativkopf<\/h3>\n<p>Empfehlenswert ist auch noch die Verwendung eines&nbsp;Kugelkopfes&nbsp;oder&nbsp;Getriebeneigers, der auf dem Stativ befestigt wird. Mit diesem kannst du die Kamera schnell und sicher innerhalb k\u00fcrzester Zeit in jede beliebige Position bringen und exakt gerade ausrichten. Der Vorteil an so einem Getriebeneiger ist der, dass die Kamera quasi immer fest fixiert ist und durch Drehen der Stellschrauben bewegt wird. Ein separates Feststellen ist somit nicht mehr notwendig. Es reicht auch ein normales Stativ, das gr\u00f6\u00dftenteils auch eine exakte Ausrichtung der Kamera mithilfe eines einfachen 3-Wege-Kopfes erm\u00f6glicht. Oft ist dies aber etwas m\u00fchsamer als mit einem Kugelkopf.<\/p>\n<h3>Der Fernausl\u00f6ser<\/h3>\n<p>Ein Fernausl\u00f6ser zum Ausl\u00f6sen der Kamera ist ein wichtiges Hilfsmittel um Verwacklungen zu vermeiden. Es kommt oft schon beim Dr\u00fccken des Ausl\u00f6sers zu kleineren Bewegungen der Kamera, welche am Ende f\u00fcr unscharfe Bilder sorgen. Fernausl\u00f6ser gibt es als Zubeh\u00f6r f\u00fcr viele Spiegelreflexkameras.<\/p>\n<h1>Die richtigen Einstellungen<\/h1>\n<p>Beim Fotografieren von Feuerwerken kommt es zum gr\u00f6\u00dften Teil auf die richtigen Einstellungen an. Dazu geh\u00f6rt, damit die Effekte gut zur Geltung kommen, die Belichtungszeit zu verl\u00e4ngern. Schnell werden die Fotos dabei aber \u00fcberstrahlt. Die St\u00e4rke des Lichteinfalls auf den Sensor \u00fcber eine l\u00e4ngere Zeit kannst du mithilfe der Blende regulieren. In den folgenden Punkten gehen wir auf die Einstellungen ein.<\/p>\n<h3>ISO-Wert<\/h3>\n<p>Als Grundlage muss, man wissen, dass der ISO-Wert die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors beschreibt. Durch die dunkle Umgebung und die vergleichsweise lange Belichtung beim Fotografieren von Feuerwerken ist ein niedriger ISO Wert zwingend erforderlich. Dies f\u00fchrt dazu das Bildrauschen auf dem Bild reduzieren. Parallel wird dadurch die Belichtungszeit erh\u00f6ht. Dadurch steigt der Dynamikbereich deiner Kamera mit sinkendem ISO Wert.&nbsp;Da du ein Feuerwerk in der Regel aber l\u00e4nger belichtest, um die volle Entfaltung der Effekte abzulichten, kannst du ruhig den m\u00f6glichst niedrigsten ISO-Wert einstellen. Dieser liegt in der Regel bei den meisten Kameras zwischen ISO 50 und ISO 200. Bei meinen Versuchen habe ich den ISO-Wert auf 200 gehabt und die Bilder waren hervorragend. Versuch trotzdem immer mit dem niedrigsten ISO-Wert zu fotografieren. So steigerst du die Dynamik deines Bildes und reduzierst st\u00f6rendes Bildrauschen.<\/p>\n<h3>Die Blende<\/h3>\n<p>Der n\u00e4chste Punkt ist die Wahl der richtigen Blende, diese spielt beim Fotografieren von Feuerwerken eine sehr gro\u00dfe Rolle. Je nach Farbe der Explosion \u00e4ndert sich der optimale Blendenwert. Da man nie weis, welche Farbe das Feuerwerk haben wird, ist es schwierig die Blende immer an die jeweiligen Effekte anzupassen. Daher empfehle ich f\u00fcr das gesamte Feuerwerk in der Regel einen Wert von f13.00. Es empfiehlt sich, die Blende eher geschlossen zu halten, um die Sch\u00e4rfentiefe zu erh\u00f6hen und falls es die Explosionen am Himmel erlauben, lieber etwas l\u00e4nger zu belichten. Am besten pr\u00fcfst du in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden, ob deine Fotos ausreichend belichtet sind. Wenn die Effekte auf dem Bild sch\u00f6n aussehen, ist die Belichtungszeit korrekt. Fallen die Fotos zu dunkel aus, kannst du die Blende mit einem Wert von beispielsweise f8.00 weiter \u00f6ffnen. So gelangt bei gleicher Belichtungszeit mehr Licht auf den Sensor.<br \/>\nBei meinen Fotos hat sich gezeigt das ein Blendenwert von f13.00 die verschiedenen Farben der einzelnen Effekte am besten festhalten. Sollten doch einige Effekte zu hell oder zu dunkel sein, lassen diese sich am Ende mittels Bildbearbeitung gut korrigieren. Ist das Bild \u00fcberbelichtet, sind dort keine Informationen mehr vorhanden. Das l\u00e4sst sich auch mit der Bildbearbeitung nicht mehr retten.<\/p>\n<p><em><strong>Gold: f5.6-f8.00<\/strong><\/em><br \/>\nEine goldene Bombe ist eines der dunkelsten Explosionen die es bei einem Feuerwerk geben kann. Durch die goldene Farbe heben sich die Fragmente kaum vom Himmel ab. Selbst durch l\u00e4ngere Belichtung gelingt es nur selten eine solche Bombe ordentlich auf ein Bild zu bekommen.<\/p>\n<p><em><strong>Blau: f8.00 \u2013 f11.00<\/strong><\/em><br \/>\nDas blaue Licht eines Feuerwerkes ist vergleichsweise \u201edunkel\u201c. Hier sollte die Blende st\u00e4rker ge\u00f6ffnet werden, um mehr Licht auf den Sensor treffen zu lassen. In der Regel werden Feuerwerke mit einer Verschlusszeit von 1-4 Sekunden aufgenommen. Die ge\u00f6ffnete Blende sorgt daf\u00fcr, dass sich das Blau gut im Bild hervorhebt.<\/p>\n<p><em><strong>Rot: f10.00 \u2013 f13.00<\/strong><\/em><br \/>\nRote Effekte am Nachthimmel sind das Optimum. Diese haben die richtige Helligkeit und wirken auf dem Bild nicht zu hell oder zu dunkel. Ein Feuerwerk aus nur roten Raketen ist allerdings ein bisschen langweilig, von daher hei\u00dft es, einen Kompromiss eingehen und auf etwas Gl\u00fcck hoffen.<\/p>\n<p><em><strong>Gr\u00fcn: f11.00 \u2013 f16.00<\/strong><\/em><br \/>\nGr\u00fcne Effekte erzeugen ein recht helles Licht, welches schnell f\u00fcr \u00dcberstrahlungen auf dem Bild sorgen kann. Um dies zur vermeiden, kannst du die Blende noch weiter schlie\u00dfen und bekommst so kontrastreiche und scharfe Effekte.<\/p>\n<p><em><strong>Silber f16.00 \u2013 f22.00<\/strong><\/em><br \/>\nSilberne Bomben wirken am Nachthimmel sehr hell und werden nur von hellen Leuchtraketen \u00fcbertroffen. Aus diesem Grund sollte die Blende weit geschlossen sein damit es bei einer Belichtungszeit von 1-4 Sekunden zu keinen \u00dcberstrahlungen kommt.<\/p>\n<h3>Verschlusszeit<\/h3>\n<p>Im Bereich der Feuerwerksfotografie gibt es keine empfohlenen Werte f\u00fcr die Verschlusszeit, denn der Zufall spielt hier eine sehr gro\u00dfe Rolle. Da auch die Belichtungszeit keinen festen Regeln unterliegt, schalte diese am besten auf den Modus \u201eBulb\u201c. Dadurch kannst du umso besser auf die jeweilige Situation reagieren. Sobald du den Knopf deines Fernausl\u00f6sers dr\u00fcckst, beginnt die Belichtung und h\u00e4lt so lange an, wie du diesen h\u00e4ltst. L\u00e4sst du den Knopf los, dann endet die Belichtung.<br \/>\nDie Bulbfunktion ist ein manueller Modus und wird meistens mit dem Buchstaben \u201eB\u201c gekennzeichnet. Er dient dazu die Belichtungszeit \u00fcber den Zeitraum von 30 Sekunden hinweg zu erh\u00f6hen. Bei einigen Kameraherstellern ist unter den Bildmodi kein Extra Modus \u201eB\u201c vergeben. Hier kannst du die Belichtungszeit im Modus \u201eM\u201c so lange erh\u00f6hen bis du \u00fcber die maximale einstellbare Belichtung von 30 Sekunden hinaus zum Modus \u201eBulb\u201c gelangst.<br \/>\nAchte allerdings darauf nicht zu lange zu belichten, da gerade die Feuerwerkseffekte sehr schnell \u00fcberstrahlen.<br \/>\nBeginne mit der Belichtung, wenn die Rakete oder Bombe gerade abgeschossen wird und belichte dann einige Explosionen. Je nach Feuerwerk sind dies verschieden viele Effekte. Bei einem gro\u00dfen Feuerwerk kann es schon mal vorkommen, das bis zu 5 Bomben gleichzeitig explodieren und der Himmel regelrecht brennt. Auch dicht nacheinander folgende Raketen lassen sich schwer perfekt auf das Bild bannen. In solchen F\u00e4llen solltest du eher kurz belichten oder die Blende weiter schlie\u00dfen.<br \/>\nAls Richtwert kannst du bei der Belichtung eine Zeit zwischen 4 und 8 Sekunden ausprobieren. Im Laufe des Feuerwerks merkst du von selbst, welche Zeit die beste ist. Eine Vielzahl von Bildern werden dir nicht gelingen. Wenn du bei einem 15 min\u00fctigen Feuerwerk, am Ende 5 bis 10 gute Fotos im Kasten hast, kannst du schon zufrieden mit deiner Ausbeute sein. Eine pausenlose Bilderreihe mit einer Belichtungszeit von 4-8 Sekunden zu erstellen, hilft da schon sehr. Entscheide spontan wie lange du belichtest und z\u00e4hle im Kopf die Sekunden grob mit. Siehst du viele Explosionen oder ist das Feuerwerk sehr hell, so belichte k\u00fcrzer. Explodieren wenige oder eher dunkle Raketen, so kannst du l\u00e4nger belichten. Viele Feuerwerke besitzen ruhige Phasen wo teilweise nur Bodeneffekte gez\u00fcndet werden. In dieser Zeit hast du die M\u00f6glichkeit, deine Bilder schnell durchzuschauen um eventuelle \u00c4nderungen in den Einstellungen vorzunehmen.<br \/>\nApropos Bodeneffekte. Diese solltest du maximal 1 oder 2 Sekunden belichten. Sie sind oft sehr hell und fein gef\u00e4chert. Eine zu lange Belichtung l\u00e4sst die Bodeneffekte dann sehr schnell \u00fcberstrahlen.<\/p>\n<h3>Autofokus<\/h3>\n<p>Der Autofokus macht gerne den Anschein etwas scharf zu stellen. Auf dem Bildschirm der Kamera sieht es sogar scharf aus, dabei&nbsp; ist es das gar nicht. Am sichersten ist es, um Fokusprobleme zu vermeiden, diesen manuell einzustellen.<\/p>\n<h3>Manueller Fokus<\/h3>\n<p>Versuche nun zuerst, mithilfe des Autofokus den gew\u00e4hlten Bereich scharf zu stellen. Gelingt dir das, schalte anschlie\u00dfen den Autofokus ab und wechsle auf den manuellen Fokus. Dies solltest du tun, damit der Autofokus beim erneuten Dr\u00fccken des Ausl\u00f6sers nicht erneut fokussieren m\u00f6chte, denn du hast die optimale Sch\u00e4rfe ja schon eingestellt. Sollte der Autofokus aber keinen Sch\u00e4rfepunkt finden, dann musst du wohl oder \u00fcbel manuell fokussieren. Die einfachste M\u00f6glichkeit ist es, den Fokus \u00fcber den LiveView-Modus deiner Kamera einzustellen. Er zeigt das Foto, das du im Sucher siehst, auf dem Kameradisplay an. Mithilfe einer digitalen Lupe kannst du das Bild auf dem Display vergr\u00f6\u00dfern. Suche dir auf dem Bild eine Stelle, an der du die Sch\u00e4rfe gut beurteilen kannst. Am besten stellst du einen Punkt scharf, der sich in etwas in derselben Entfernung befindet, wie der Abbrennplatz des Feuerwerkes. Vielleicht gelingt es dir sogar, den Abbrennplatz direkt scharf zustellen. Wenn du keine Anhaltspunkte in deinem Motiv finden kannst, um die Sch\u00e4rfe korrekt einzustellen, hilft es auch, die Sch\u00e4rfe auf unendlich zu drehen. Da der richtige Sch\u00e4rfepunkt bei den meisten Objektiven aber etwas vor unendlich liegt, solltest du den Sch\u00e4rfering einfach 2\u20133 mm zur\u00fcckdrehen.<\/p>\n<h3>Die Brennweite<\/h3>\n<p>Ein Feuerwerk ist in der Regel sehr gro\u00df, weshalb eine kleinere Brennweite Vorteilhaft ist. Sollte der Bildausschnitt nicht ganz richtig gewesen sein, besteht die M\u00f6glichkeit, diesen sp\u00e4ter am Rechner noch zuschneiden zu k\u00f6nnen. Wichtig ist nur, dass die Sch\u00e4rfe des Bildes gut ist um so einen 100% Ausschnitt als eigenst\u00e4ndiges neues Bild zu nutzen. Ein mit Absicht zu gro\u00df gew\u00e4hlter Ausschnitt kann jedoch auch sehr interessant sein, so sind f\u00fcr den Betrachter feinste Details im Feuerwerk erkennbar. Mit einer Brennweite von 14-24mm gehst du auf jeden Fall auf Nummer sicher. Damit bekommst du das gesamte Feuerwerk auf das Foto.<br \/>\nDie Brennweite sollte m\u00f6glichst klein sein. So bekommst du die gesamte Gr\u00f6\u00dfe des Feuerwerks auf dein Foto. Befindest du dich allerdings weiter entfernt, kann ein Zoomobjektiv Abhilfe schaffen. Untersch\u00e4tze aber niemals die tats\u00e4chliche Aufstiegsh\u00f6he eines Feuerwerkes.<\/p>\n<h3>Der Standpunkt<\/h3>\n<p>Es gibt nichts st\u00f6renderes als Feuerwerksbilder auf denen irgendwelche Leute im Bild herum laufen. Aus diesem Grund solltest du einen erh\u00f6hten Standpunkt aufsuchen. Durch die Gr\u00f6\u00dfe des Feuerwerkes brauchst du nicht direkt vor Ort sein, auch gr\u00f6\u00dfere Entfernungen k\u00f6nnen oft sehr reizvoll sein. Achte hier dann aber auf ausreichend Zoom um das Feuerwerk so nahe wie m\u00f6glich ranzuholen.<br \/>\nErlaubt es dein Standort das Feuerwerk mit der Umgebung verschmelzen zu lassen, versuche einige Bildteile mit in dein Motiv einzubauen. Nah liegende Geb\u00e4ude oder eine Br\u00fccke sorgen f\u00fcr mehr Details auf dem Foto und verdeutlichen gut die enorme Gr\u00f6\u00dfe eines Feuerwerkes. Du solltest weiterhin aufpassen, dass keine anderen Leute deine Kamera bzw. das Stativ anrempeln k\u00f6nnen und so das ganze Bild ruinieren. Ein ruhiger Platz bietet dir genug Fl\u00e4che die Fotos zu schie\u00dfen und trotzdem das Feuerwerk zu genie\u00dfen.<br \/>\nAchte bei deinem Fotostandpunkt auch auf den Wind. Dieser sollte so stehen, dass er den Rauch schnell aus dem Bild weht. Denn wenn der Rauch genau in deine Richtung gezogen kommt, kann dieser schnell den Blick auf das Feuerwerk verdecken.<\/p>\n<h3>Die Umgebung<\/h3>\n<p>Im Bereich der Feuerwerksfotografie spielt die Umgebung nur eine Nebenrolle. Trotzdem solltest du versuchen einige Geb\u00e4ude oder Bauwerke in deinem Bildausschnitt einzubeziehen. Markante Geb\u00e4ude oder die Silhouette deiner Stadt geben deinem Foto eine Vielzahl von zus\u00e4tzlichen Details. Achte jedoch darauf, das sich im Bereich deines Bildausschnittes keine hellen Lichtquellen wie zum Beispiel Stra\u00dfenlaternen befinden. Durch die l\u00e4ngeren Belichtungszeiten k\u00f6nnen diese st\u00f6rende Reflexionen im Bild erzeugen. Befindet sich eine Wasserfl\u00e4che in der n\u00e4heren Umgebung, dann versuche diese in deinem Bildausschnitt zu platzieren. Die sich im Wasser reflektierenden Effekte peppen dein Bild ungemein auf.<\/p>\n<h3>Der goldene Schnitt<\/h3>\n<p>Hast du dich&nbsp;f\u00fcr einen passenden Bildausschnitt entschieden, geht es auch schon an die Wahl der richtigen Perspektive. Oftmals reichen schon ein paar Schritte nach links, rechts, vorn oder hinten aus, um deine&nbsp;Perspektive um einiges spannender zu gestalten und den Blick des Betrachters l\u00e4nger auf deinem&nbsp;Bild zu halten. &nbsp;Neben dem passenden Bildausschnitt und der richtigen Perspektive spielt es ebenfalls eine gro\u00dfe Rolle, wie dein&nbsp;Bild wichtiges Element im Motiv aufgeteilt ist. Bei dieser Aufteilung und der Vereinigung von Bildausschnitt und Perspektive des Bildes spricht man vom sogenannten Goldenen Schnitt oder der Drittelregel. &nbsp;Hierbei unterteile gedanklich die&nbsp;Breite und H\u00f6he des Bildes mit je zwei Linien in jeweils drei Teile so dass du&nbsp;neun Felder erh\u00e4ltst. Positionierst du den Bereich auf den der Blick gelenkt werden soll nun auf den Kreuzungspunkten einer horizontalen und einer waagerechten Linie, erh\u00e4ltst du&nbsp;einen Bildausschnitt nach dem Prinzip des goldenen Schnittes.&nbsp;Wird der Blick des Betrachters deines&nbsp;Fotos auf diesen Punkt gelenkt, welcher im Goldenen Schnitt aufgeteilt ist, so wirkt das Anschauen des Bildes f\u00fcr ihn sehr angenehm.<\/p>\n<div class=\"remoji_bar\"><div class=\"remoji_add_container\" data-remoji-id=\"3579\" data-remoji-type=\"post\"><div class=\"remoji_add_icon\"><\/div><\/div><div class=\"remoji_error_bar\" data-remoji-id=\"3579\" data-remoji-type=\"post\" style=\"display: none;\">Error happened.<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ausr\u00fcstung Die Kamera F\u00fcr gute Feuerwerksfotos sollte bei deiner Kamera die M\u00f6glichkeit bestehen, Blende, Verschlusszeit, den ISO-Wert sowie den Fokus manuell einstellen zu k\u00f6nnen. 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Canon hat in seinen Spitzen - DSLRs dem Autofokus ein komplettes Hauptmen\u00fc mit vielen Unterpunkten geg\u00f6nnt, und das zus\u00e4tzlich\u2026","rel":"","context":"In &quot;Foto&quot;","block_context":{"text":"Foto","link":"https:\/\/www.movieartwork.org\/?cat=424"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.movieartwork.org\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Negativ.png?fit=630%2C250&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.movieartwork.org\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Negativ.png?fit=630%2C250&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.movieartwork.org\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Negativ.png?fit=630%2C250&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x"},"classes":[]},{"id":3312,"url":"https:\/\/www.movieartwork.org\/?p=3312","url_meta":{"origin":3579,"position":4},"title":"Mit deiner Kamera Emotionen ausl\u00f6sen","author":"Movie Fan","date":"September 26, 2017","format":false,"excerpt":"Bewegung verleiht deinem Video Schwung und deutet oft auf einen Themenwechsel oder einen emotionalen Punkt der Geschichte hin. 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